Wiener Stadthalle
Veranstaltungen
Es sind keine Veranstaltungen vorhanden!
Zug
- Wien Westbahnhof, ca. 9 Minuten Fußweg
U-Bahn
- U6 – Burggasse-Stadthalle (Ausgang Urban-Loritz-Platz), ca. 3 Minuten Fußweg
- U3 – Schweglerstraße (Ausgang Märzstraße), ca. 9 Minuten Fußweg
Straßenbahn
- Linien 6, 18 – Burggasse-Stadthalle, ca. 3 Minuten Fußweg
- Linien 9, 49 – Urban-Loritz-Platz, ca. 3 Minuten Fußweg
Bus
- Linie 48A – Moeringgasse oder Koppstraße/Thaliastraße, ca. 3 Minuten Fußweg
Hinweis: Eintrittskarten der Wiener Stadthalle mit dem Aufdruck "Gilt auch als Fahrschein" berechtigen am Veranstaltungstag zur kostenlosen Nutzung der Wiener Linien in der Kernzone WIEN – gültig ab 2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis 6 Stunden danach.
Kurzparkzone im 15. Bezirk: Montag bis Freitag (werktags) von 9 bis 22 Uhr, nur mit gültigem Parkschein oder Parkpickerl.
Märzparkgarage
- Zufahrt: Hütteldorferstraße
- 750 Parkplätze
- Einfahrthöhe: 2,10 m
- Veranstaltungspauschale: €10,- (ab 2 Std. vor Beginn bis 2 Uhr früh)
- Für Veranstaltungen in Hallen D und F
- Zufahrt: Moeringgasse/Vogelweidplatz
- 704 Parkplätze
- Einfahrthöhe: 2,05 m
- Veranstaltungspauschale: €10,- (ab 2 Std. vor Beginn bis 2 Uhr früh)
- Für Veranstaltungen in Halle D
Die Geschichte der Wiener Stadthalle
Mitten im Herzen Wiens erhebt sich ein Ort, der seit Jahrzehnten Schauplatz großer Emotionen, unvergesslicher Momente und beeindruckender Vielfalt ist – die Wiener Stadthalle. Was heute als bedeutendstes Veranstaltungszentrum Österreichs gilt, begann in den 1950er-Jahren als visionäres Projekt.
Die Idee: Ein multifunktionaler Bau, der Raum für Sport, Kultur und gesellschaftliche Großereignisse bietet. Der renommierte Architekt Roland Rainer setzte diesen Gedanken in ein architektonisches Meisterwerk um. 1953 begannen die Bauarbeiten, nur fünf Jahre später (1958) öffnete die Wiener Stadthalle erstmals ihre Tore. Klare Linien, flexible Raumnutzung und moderne Technik machten sie schon damals zu einem Vorzeigebau der europäischen Nachkriegsmoderne.
In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Wiener Stadthalle stetig weiter. Neue Hallen kamen hinzu, die Technik wurde laufend modernisiert. Besonders die 2006 eröffnete Halle F, ein speziell für Shows und Konzerte konzipierter Zubau, erweiterte die Möglichkeiten enorm und machte den Veranstaltungsort endgültig zum internationalen Publikumsmagnet.
Ob Weltstars wie David Bowie, Beyoncé oder Udo Jürgens, sportliche Großereignisse wie das ATP-Tennisturnier Erste Bank Open, oder ein weltweites TV-Ereignis wie der Eurovision Song Contest 2015 – die Wiener Stadthalle war und ist Bühne für das Außergewöhnliche.
Heute präsentiert sie sich als lebendiges Stück Stadtgeschichte. Ein Ort, an dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begegnen. Und vor allem ein Ort, der Menschen zusammenbringt. Mitten in Wien. Mitten im Leben.